Wortmeldungen gesucht: „Vom Unsichtbaren schreiben, die Gegenwart sehen. Wie tritt der Klimawandel in Erscheinung?“

Marion Poschmann, die WORTMELDUNGEN-Literaturpreisträgerin 2021, formuliert diesen Aufruf an alle jungen Autor*innen.

Der WORTMELDUNGEN-Förderpreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. In einer ersten Auswahlrunde werden zehn Texte von einer fünfköpfigen Jury, die mit Lektor*innen, Literaturkritiker*innen sowie der Literaturpreisträgerin Marion Poschmann besetzt ist, für die Shortlist nominiert. In der zweiten und finalen Runde entscheidet sich die Jury für drei Preisträger*innentexte.

Eine Bewerbung für den WORTMELDUNGEN-Förderpreis ist mit einem noch unveröffentlichten Kurztext (Essay, Rede, kurze Prosa, Erzählung) von 9.000 bis 20.000 Zeichen Länge möglich. Er muss sich auf Marion Poschmanns Aufruf beziehen: „Vom Unsichtbaren schreiben, die Gegenwart sehen. Wie tritt der Klimawandel in Erscheinung?" Die Gattung der Rede soll innerhalb des WORTMELDUNGEN-Förderpreises besonders gestärkt werden. Einer der drei zu vergebenden Preise wird darum eine Rede auszeichnen.

Teilnehmen können deutschsprachige Nachwuchsautor*innen, die nicht älter sind als 30 Jahre und noch keine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) veröffentlicht haben. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021.

Voraussichtlich am 26. November werden die Förderpreise im Rahmen einer langen Lesenacht vergeben, zu der alle Shortlist-Autor*innen eingeladen sind, aus ihren Texten zu lesen.

Hier geht es zum Ausschreibungstext.

Hier geht es zum Formblatt.

Hier finden Sie die WORTMELDUNGEN-Statuten zum Förderpreis.